Dieses Buch hinterfragt den hegemonialen Diskurs zum Thema „Arbeitslosigkeit“ sowie die vorherrschenden Definitionen dessen, was als „Arbeit“ anerkannt wird. Es argumentiert, dass die aktuelle „Krise“ der Nichterwerbstätigkeit lediglich die jüngste in einer langen Reihe moralischer Panikreaktionen ist. Das Ausmaß der „Arbeitslosigkeit“ wird übertrieben, während gleichzeitig der Wert der unbezahlten Arbeit geleugnet wird, den viele „arbeitslose“ Menschen leisten.
Neuerscheinung im Oktober 2026: “Mediating Industrial Change Discourses of De-Industrialisation from Northern Britain and Eastern Germany”, herausgegeben vom VOICES-Team
In diesem Sammelband, der gemeinsam von Anke Fiedler, Darren Lilleker, James Morrison und Maike Dinger herausgegeben wird, werden erste Ergebnisse aus dem VOICES-Projekt präsentiert. Ergänzt werden die Beiträge aus dem Projekt durch weitere Studien zur Read more