Dieses Buch hinterfragt den hegemonialen Diskurs zum Thema „Arbeitslosigkeit“ sowie die vorherrschenden Definitionen dessen, was als „Arbeit“ anerkannt wird. Es argumentiert, dass die aktuelle „Krise“ der Nichterwerbstätigkeit lediglich die jüngste in einer langen Reihe moralischer Panikreaktionen ist. Das Ausmaß der „Arbeitslosigkeit“ wird übertrieben, während gleichzeitig der Wert der unbezahlten Arbeit geleugnet wird, den viele „arbeitslose“ Menschen leisten.